Sicherer Surfraum für Kinder

  • Hinter fragFINN steht eine so genannte Whitelist von kindgerechten Internetseiten. Ziel ist es, einen geschützten Surfraum im Internet zu schaffen, der für Kinder im Alter von 8-12 Jahren interessant und unbedenklich ist. Kinder sollen mit Hilfe der Angebote der Whitelist Medienkompetenz erwerben, indem sie das Internet entlang ihrer Interessen und Bedürfnisse in seiner Breite und Vielfalt nutzen können. Damit sollen Kinder für einen aktiven und kompetenten Umgang mit dem Medium Internet gestärkt werden.
     
    Infos für Eltern bei fragFINN
  • Unbedenkliche Kinderseiten finden

    Kinder müssen die Angebote finden, die für sie geeignet und gemacht sind! Über die Internetplattform fragFINN können Kinder die zahlreichen und vielfältigen Angebote der Whitelist durchstöbern. FragFINN präsentiert täglich aktualisierte Surftipps sowie Links zu kindgerechten Nachrichten, Chats und Kinderthemen.

    fragFINN.de
  • Einrichtung des sicheren Surfraums auf dem PC

    Mit Hilfe einer Kinderschutzsoftware können Eltern und Pädagogen den Computer so konfigurieren, dass Kinder nur auf diesen überprüften Seiten surfen können. Stoßen die Kinder auf ein Angebot, dessen Unbedenklichkeit (noch) nicht geprüft ist, wird ihnen erklärt, warum der Aufruf gesperrt ist. Kinder haben dann die Möglichkeit, dem Team diese Internetseite zur Aufnahme auf die Whitelist vorzuschlagen.

    Herunterladen der Kinderschutzsoftware
  • Die Whitelist soll wachsen!

    Damit die fragFINN-Whitelist kontinuierlich wächst, können Domainbetreiber kindgeeignete Websites für die Aufnahme in die Whitelist vorschlagen. Auch Privatpersonen - Lehrer, Eltern und natürlich auch Kinder - sind eingeladen, Seiten zur Aufnahme in die Liste vorzuschlagen.

    Vorschlagsformular zur Aufnahme eines Internetangebots in die Whitelist
  • Prüfverfahren zur Aufnahme in die Whitelist

    In die Whitelist werden nur unbedenkliche Angebote aufgenommen. Es handelt sich dabei nicht immer um spezielle Kinderangebote. Das wesentliche Auswahlkriterium besteht darin, dass die Sicherheit des Kindes gewährleistet ist. Ein Team von Medienpädagogen beim fragFINN e.V. stellt die Whitelist zusammen, ergänzt und kontrolliert diese regelmäßig. Damit ein Internetangebot in die Liste aufgenommen werden kann, muss dieses bestimmte Anforderungen erfüllen (z.B. klare Trennung von redaktionellem Inhalt und Werbung).

    Nähere Informationen zu den Kriterien
  • Umsetzung von fragFINN - der fragFINN e.V.

    fragFINN startete Ende 2007 zunächst als Projekt unter dem Dach der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) e.V. im Rahmen der Initiative "Ein Netz für Kinder" des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mit Gründung eines eigenständigen Vereins hält fragFINN an dem Ziel fest, das Vertrauen von Kindern, Eltern und Pädagogen in das Medium Internet zu stärken. Der Verein wird sich auch künftig für einen positiven Jugendmedienschutz und eine Stärkung der Medienkompetenz von Kindern engagieren.
  • Die Gründungsmitglieder

    Der Verein wird finanziert von den Gründungsmitgliedern AOL Deutschland, Cybits AG, Deutsche Telekom AG, Egmont Ehapa Verlag, 1&1, GMX, Google Germany, Microsoft Deutschland, Telefonica O2 Germany, Symantec Deutschland, TESSLOFF VERLAG, Super RTL, Vodafone Deutschland und WEB.DE sowie unterstützt vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), dem Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco), der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) und dem Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT).